Bericht: Windows 10 Creators Update kommt erst im April

Es soll nun die Versionsnummer 1704 erhalten. Sie steht für das Jahr und den Monat, in dem das Update veröffentlicht wird. Im Oktober fanden sich in einem Insider Build Hinweise auf die Version 1703. Offiziell nennt Microsoft weiterhin nur „Anfang 2017“ als Veröffentlichungstermin.

Microsoft wird das unter dem Codenamen Redstone 2 entwickelte Creators Update für Windows 10 möglicherweise erst im April für die Allgemeinheit freigeben. Das berichtet MSPoweruser unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Offiziell hat der Softwarekonzern als Veröffentlichungstermin bisher nur „Anfang 2017“ genannt.

Demnach soll das Creators Update als Windows 10 Version 1704 erscheinen. Wie schon bei den vorherigen Updates für Microsofts jüngstes Betriebssystem bezeichnet die Versionsnummer das Jahr und den Monat, in dem das Update fertiggestellt beziehungsweise veröffentlicht wurde. Das aktuelle Windows-10-Build 14393 – das im Juli 2016 freigegebene Anniversary Update – hat die Version 1607.

Im Oktober fand sich in einem Insider-Build ein Hinweis auf die Version 1703, sprich eine Veröffentlichung des Creators Update im März 2017. Das Datum entsprach zu dem Zeitpunkt Angaben von Quellen der ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley, wonach die Entwickler bei Microsoft den Termin März 2017 zumindest anstreben. Ob diese Informationen falsch waren oder Microsoft den Termin um einen Monat verschoben hat, ist nicht bekannt.

Die Versionsnummer ist jedoch keine Garantie dafür, dass das Update tatsächlich auch im April erscheint. Zumindest beim ersten Redstone-Update – Version 1607 – verpasste Microsoft den angestrebten Termin knapp. Allgemein verfügbar war das Update erst ab 2. August.

Darüber hinaus meldet MSPoweruser, dass Mitte oder Ende Januar zumindest die Entwicklung neuer Funktionen des Creators Update abgeschlossen sein soll. Insider-Builds sollten also ab dem Zeitpunkt die Funktionen enthalten, die alle Nutzer ab April erhalten. Ab Februar würden sich Entwickler und Tester dann auf die Beseitigung von Fehlern konzentrieren.

Das Creators Update für Windows 10 Mobile wird in dem Bericht indes nicht erwähnt. Es ist wohl davon auszugehen, dass Microsoft sein Mobilbetriebssystem erneut erst nach dem Desktop-OS aktualisiert – auch bei den beiden bisherigen großen Funktionsupdates Threshold 2 und Redstone 1 mussten sich die Besitzer von Windows Phones in Geduld üben.

 

Original:

www.zdnet.de/88285445

Google Chef-Designer: Windows 10 funktioniert immer noch wie XP

Geht es nach Googles Design-Chef, so ist Windows 10 nichts weiter als ein aufgefrischtes Windows XP. Der Mann hinter dem mit Android 5.0 eingeführten „Material-Design“ hält offensichtlich nicht viel von den Fähigkeiten seiner Kollegen bei Microsoft. Matias Duarte, der bei Google als Vice President of Design für die Optik von Android und den diversen hauseigenen Apps hauptverantwortlich ist, ließ über Twitter eine Reihe von abfälligen Bemerkungen los, in denen er die Optik von Windows 10 massiv kritisierte. Offenbar ist er der Meinung, dass auch die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems weiterhin ein altbackenes Interface-Design nutzt.
Er habe kürzlich ein Microsoft Surface Pro 4 zusammen mit Windows 10 in Betrieb genommen, berichtete Duarte gestern. Dabei sei er sich nicht sicher, warum er sich darauf gefreut habe, etwas neues auszuprobieren, denn im Grunde sei Windows 10 auch nur ein Windows XP mit einem „Flat-Design“-Skin, ätzte der Google-Designer. Das Ganze versah er mit dem Hashtag „#FutureNot“, was wohl so viel bedeuten sollte, dass die Optik keineswegs zukunftsträchtig sei.
Wenig später legte Duarte noch einmal nach und erklärte, dass Windows 10 eher aussehe, wie Windows vor 10 Jahren. Es dauerte nicht lange, bis seine Äußerungen von ersten Medien aufgegriffen wurden, doch Googles Chef-Gestalter stellte umgehend klar, dass es ihm nicht so sehr um die Design-Sprache von Windows 10 ging als vielmehr um die Art des Umgangs mit dem Betriebssystem. So habe er schlichtweg ein deutlich „anderes und spannendes Paradigma“ erwartet, doch leider sei Windows 10 auf den ersten Blick unverändert, hieß es. Er sei von Apple enttäuscht worden, was die Weiterentwicklung der Art des Umgangs mit einem Desktop-Betriebssystem angeht, sagte Duarte. Deshalb sei seine Hoffnung groß gewesen, von Microsoft Neuerungen zu sehen, doch auch in dieser Hinsicht habe es nun eine Enttäuschung gegeben.

Nachdem er diverse Antworten von anderen Twitter-Usern bekommen hatte, machte Duarte abschließend auch noch einmal klar, was er mit seinen anfänglichen Tweets eigentlich meinte. Er habe stets gemocht, was Microsoft mit Windows 8 versucht habe – nämlich das Paradigma zu ändern, also sich von Altbekanntem zugunsten neuer Ideen zu verabschieden. Er habe kein Problem damit, „wie Windows 10 aussieht“, sondern damit, dass es „genauso funktioniert wie XP“, hieß es weiter.

Was für viele Anwender heute „ein Feature ist“, sei für ihn keineswegs der Fall. Er selbst wäre wohl äußerst enttäuscht, wenn Android in zehn Jahren immer noch auf die gleiche Art und Weise funktionieren würde, gab Duarte zu. Er selbst ist in Sachen Interface-Design keineswegs ein unbeschriebens Blatt. Vor der Umstellung von Android auf das mit flachen und oft geometrischen Formen arbeitende Material-Design, war Duarte unter anderem für die Optik von Palms WebOS verantwortlich, das noch heute als richtungsweisend in Sachen UI-Design gilt.

 

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winfuture.de

Fieser URL-Bug lässt Google Chrome abstürzen

Ein Bug in Google Chrome lässt den Browser abstürzen, sobald sich eine bestimmte Zeichenfolge in der URL befindet.

Eine bestimmte Zeichenfolge in einer URL kann Google Chrome zum Absturz bringen. Den Bug entdeckte ein Nutzer kürzlich im Google-Browser und meldete diesen auch umgehend an Google. Betroffen ist mindestens die aktuelle Chrome-Version.

Der URL muss die Zeichenfolge „%%30%30“ (ohne Anführungsstriche) hinzugefügt werden. Der Aufruf der entsprechenden URL führt dann zum Absturz von Google Chrome. Fieserweise muss der Chrome-Nutzer nicht mal die URL anklicken. Es genügt, mit dem Mauszeiger über die URL zu fahren, um den Browser-Absturz zu verursachen.

Ein entsprechender Link könnte wie folgt aussehen:

www.google.de/%%30%30

Hinweis: Teilweise stürzt Chrome auch dann ab, wenn eine Website geladen wird, auf der sich der entsprechende Link befindet. Sorry, falls das jetzt bei Ihnen auch passiert sein sollte…

Nach dem bisherigen Kenntnisstand kann der Bug nicht für Angriffe missbraucht werden. Es handelt sich also um keine Sicherheitslücke, sondern tatsächlich „nur“ um einen klassischen Absturz-Bug. Dennoch könnte der Bug dazu ausgenutzt werden, um Chrome-Nutzer zu ärgern. Entsprechend zügig dürfte Google mit einem Update reagieren.

Der Bug in Google Chrome erinnert an einen Bug, den Skype kürzlich hatte. Dabei konnte Skype durch den Empfang einer bestimmten acht Zeichen langen Nachricht zum Absturz gebracht werden. Auch ein Neustart der Software half nicht, denn Skype stürzte bei jedem Aufruf immer wieder erneut ab. Microsoft reagierte schnell und lieferte kurze Zeit später eine neue Skype-Version aus.

 

Aufgespürt auf:

http://www.pcwelt.de/news/

Veröffentlichungstermin geleaked – Windows-10-Update bereits ab 29. Juli kostenlos erhältlich?

Auf seiner Entwicklerkonferenz gab Microsoft bekannt, dass Windows 10 im Sommer dieses Jahres als Upload zur Verfügung stehen soll. Ein britischer Journalist will nun sogar den konkreten Veröffentlichungstermin kennen.

  • Laut Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt Windows 10 im Sommer dieses Jahres.
  • Einem Journalisten zufolge, ist der Verkaufsstart am 29. Juli 2015.
  • Das Update ist für Nutzer von Windows 7 und 8 kostenlos.

Microsoft wird sein neues Betriebssystem doch nicht in einem Schwung, sondern nach und nach veröffentlichen. Laut dem Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt das neue Betriebssystem im Sommer dieses Jahres zunächst nur für PCs, Laptops, 2-in-1-Systeme und größere Tablets. Smartphone-User müssen sich hingegen noch eine Weile in Geduld üben. Denn Windows 10 für Mobiltelefone hinkt in der Entwicklung der Desktop-Version noch hinterher.

2015 für alle Geräteklassen

Wann auch Smartphones von dem Betriebssystem profitieren werden, ist noch nicht bekannt. Laut Belfiore wird Microsoft Windows 10 aber im Laufe des Jahres für alle Geräteklassen verfügbar machen.

Blick auf das Wundersystem: So gut ist das neue Windows 10 wirklich:

Einen konkreten Veröffentlichungstermin nannte der Manager bisher nicht. Den will nun aber der Journalist Tom Warret erfahren haben. Laut Warret gibt das Unternehmen AMD den 29. Juli 2015 als Veröffentlichungstermin für die PC-Version an. Ob die Information wirklich stimmt, ist bisher noch ungeklärt.

Kostenloses Update

Windows 10 wird für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 kostenlos als Update erhältlich sein. Voraussetzung ist, dass sich User die Aktualisierung im ersten Jahr nach Veröffentlichung des Betriebssystems herunterladen.

 

Link zum Artikel:

http://www.focus.de/digital/computer

Mozilla: Firefox- und Cloud-Sparte werden vereint

Der bisherige Firefox-Chef verlässt Mozilla aus privaten Gründen. Der Browser-Hersteller nutzt die Gelegenheit, die Sparte für Firefox-Produkte mit den Cloud-Dienstleistungen zusammenzulegen.

Nach acht Jahren verlässt der bisherige Hauptverantwortliche für den Firefox-Browser, Johnathan Nightingale, Mozilla aus persönlichen Gründen, wie er in seinem Blog schreibt. Als Nachfolger ist Mark Mayo bestimmt, der das Team der Cloud-Dienste seit vier Jahren leitet. Mozilla nutzt diese Gelegenheit, um die Organisation ein wenig umzugestalten: Die Cloud- und Browser-Sparten werden zusammengelegt.

Mayo ist damit verantwortlich für sämtliche Belange des Firefox, also für den mobilen Browser, die Desktop-Variante und die angeschlossenen sogenannten Cloud-Dienste. Letztere umfassen unter anderem die Synchronisation, die Firefox-Accounts, den Geolokationsdienst, den Marketplace oder auch den Videochat Firefox Hello, der WebRTC verwendet.

Mozillas Vorstandschef Chris Beard begründet das Zusammenlegen der bisher getrennt voneinander arbeitenden Teams: Demnach hätten die Beteiligten in jüngster Zeit viele Client-Anwendungen für die Cloud-Dienste in den mobilen und in den Desktop-Browser eingebaut, um das weiterzuentwickeln, was Firefox für seine Nutzer leisten könne. Diese Entwicklung solle künftig stärker unterstützt werden.

Eventuellen negativen Spekulationen, was diese Neuorganisation über Mozilla aussagen könnte, tritt Nightingale bereits im Voraus entgegen. Dem Browserhersteller gehe es wesentlich besser als noch vor einem Jahr, Nightingale sei außerdem sehr zufrieden mit der Arbeit von Beard sowie dem gesamten Leitungsteam. Letzterer höre auf, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und sich auszuruhen. Ein neues Arbeitsangebot habe er noch nicht.  (sg)

Zuerst veröffentlicht auf:

http://www.golem.de/news

Meinung zur kommenden Betriebssystemversion: Windows 10 – Das haben wir zu erwarten

Geräte über alles

Hersteller von Betriebssystemen haben es heutzutage nicht leicht. Immer mehr Geräte mit unterschiedlichsten Dimensionen erscheinen auf dem Markt oder kommen direkt aus dem eigenen Hause. Doch die Rechenleistung dieser Geräte ist längst mit Spielekonsolen und Desktop-Computern der letzten Generationen vergleichbar.Damit stellt sich schnell die Frage, ob man nicht ein einheitliches Betriebssystem für alle Geräte entwerfen kann, damit der Aufwand für die eigene Entwicklung und für die App-Entwicklung geringer ist. Eine Applikation, die auf allen Geräten läuft, wäre sicherlich aus Sicht der Softwarewareentwicklung mehr als erstrebenswert. Einzig die Gestaltung der Oberflächen und der Benutzbarkeit aus Anwendersicht wären dann noch Punkte, die bedacht werden müssten, da jedes Gerät eine andere Steuerung und Darstellung der Informationen bereitstellt. Mit Windows 8 versuchte Microsoft das erste Mal diesen Weg einzuschlagen und ein für Tablets optimiertes Betriebssystem mit Elementen des Smartphone-Betriebssystems, auch auf dem Desktop, bereitzustellen. Dies führte zu einer sehr polarisierten Meinung bei Anwendern und Unternehmen, woraufhin Microsoft einlenken und einiges nachbessern musste. Mit Version 8.1 ging es dann schon weiter in Richtung größerer Akzeptanz und auch in Firmen und auf Entwickler-PCs fasste das Betriebssystem Fuß.

Abstand schaffen

Windows 10 ist der Name der nächsten Betriebssystemversion nach Windows 8.1. Damit überspringt Microsoft bewusst die Nummer neun. Dies schafft bereits sprachlich eine Distanz, welches eine objektivere Neubetrachtung der Inhalte erlaubt. „Windows 10 ist nicht einfach ein neues Betriebssystem, sondern ein fundamentaler Sprung in eine neue Generation“ – verkündete Microsoft-Chef Satya Nadelia auf dem Microsoft Technical Summit 2014 an der TU Berlin. Aus Marketing- und Produktsicht ist Windows 10 eine Produktfamilie, eine Plattform und ein Store. Somit scheint zumindest auf den ersten Blick das Ziel von einer einheitlichen Plattform erreicht worden zu sein. Doch kann das zukünftige Produkt auch halten, was es verspricht? Was macht das neue Betriebssystem für einen Eindruck in der technischen Vorschauversion? Eine kurze Übersicht liefert die folgende Bildergalerie.

Business Features

Neben den vielen positiven Aspekten für den privaten Anwender, gibt es natürlich auch Eigenschaften, welche die Unternehmenansprechen.

In puncto Sicherheit wurde beispielsweise die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) über Smartcards und Token in das Betriebssystem integriert. Neben der weiterhin vorhandenen Bitlocker-Verschlüsselung bietet Windows 10 eine Sicherheitsschicht auf Dateiebene, welche die Daten auch dann schützt, wenn Sie das Gerät verlassen. Wie diese Sicherheitsschicht im Detail endgültig implementiert sein wird bleibt noch offen. Sicherlich wird es ein sehr genau untersuchtes Feature werden, welches auch richtungsweisend für andere Cloud-Dienste sein könnte. Vermutlich wird es in Richtung Active Directory-Rechteverwaltungsdienste bei der Umsetzung gehen. Festzuhalten bleibt, wenn dieser Schutz auf Dateiebene schlank und sicher umgesetzt wird, dann ist der Ansatz, dass die Sicherheit den Daten folgt, eine sehr große positive Neuerung. Die Sicherheit folgt dann den Daten und die Daten dem Nutzer.

Apropos Daten die folgen: OneDrive und OneDrive Business werden zukünftig verschmelzen. Vermutlich werden die lokalen Platzhalter verschwinden. Diese Platzhalter symbolisierten bisher die nicht wirklich physikalisch vorhandenen (synchronisierten) Dateien. Damit hatte man zwar einen Überblick über die Daten, die Online verfügbar waren, jedoch nicht unbedingt immer alle wichtigen Dateien beim Kundentermin dabei. Dies hatte den Grund, dass nur der Platzhalter im Windows Explorer erblickt wurde bevor man sich auf den Weg gemacht hat. Zukünftig wird es wohl, wie bei vielen anderen Cloud-Diensten auch, nur noch eine komplette Synchronisation oder eine Synchronisierung von vorher selektierten Ordnern geben. Man könnte es mit dem Akronym WYSIWYH (What you see is what you have) beschreiben.

Das große Continuum und die Verwaltung

Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch, der Kollege steckt seinen Kopf durch die Tür und ruft Sie zum nächsten Meeting. Sie docken Ihren hybriden Laptop aus und klemmen sich das praktische Tablet unter den Arm. Wenn Sie nun noch ein Windows 10 als Betriebssystem installiert haben, dann wird diese Veränderung registriert und das Betriebssystem fragt bei Ihnen höflich nach, ob die Ansicht auf eine für Tablets optimierte Darstellung wechseln soll. Das Ganze hat den Namen „Continuum“ bekommen und ist eine umgebungsbasierte, automatische UI-Anpassung, welche das Berufsleben ein Stück einfacher machen soll.

Bezüglich des Gerätemanagements unterstützt Windows 10 als ein Wanderer zwischen den Geräten Mobile Device Management (MDM) Werkzeuge und ebenso Active Directory und System Center Ansätze zur Verwaltung der Endgeräte innerhalb des Unternehmens. Damit bietet das neue Betriebssystem für alle Unternehmensgrößen eine passende Lösung zur Verwaltung an.

Update ist nicht gleich Update

In Windows 10 wird es zwei Update-Pfade geben. Nutzer von Ubuntu kennen diese Art der Separation von Updates. Ein Pfad ist für Server und Workstations geeignet, da nicht die neuesten Features und Oberflächenanpassungen aktualisiert werden. Der andere Pfad ist an die Desktops und mobilen Endgeräte adressiert. Hier haben Aktualität und Funktionalität Vorrang vor der Stabilität. Generell eine sehr sinnvolle neue Möglichkeit die unterschiedlichen Systeme aktuell und stabil zu halten. Unterschiedliche Geräte und deren mannigfaltige Aufgaben verlangen schon beinahe unterschiedliche Update-Pfade. Daher Daumen hoch für diesen Entschluss.

Fazit

Windows 10 wird sicherlich ein sehr heißer Kandidat für eine Migration von bestehenden Windows XP und Windows 7 Systemen sein. Microsoft hat mit der technischen Vorschau einen guten evolutionären Schritt getan. Ob es ein fundamentaler Sprung wird, wie es Microsoft-Chef Satya Nadelia angekündigt hat, bleibt abzuwarten. Denn dazu müssen die tollen neuen Features und Ideen mit der entsprechenden Leichtigkeit daherkommen. Potential hat das Betriebssystem allemal und die Stabilität der technischen Vorschau kann sich auch sehen lassen. Drücken wir also Microsoft die Daumen, eine unternehmenskompatible und universelle Plattform für Apps und Geräte mit Windows 10 erschaffen zu können. Dies wäre gerade in der Konkurrenz zu Apple ein wichtiger Schritt, denn dort hat man zwar ebenfalls diesen Weg eingeschlagen, nur ist man noch nicht auf der Betriebssystemebene angelangt.

Damit die neuen Features nicht nur eine Aufzählung bleiben, biete ich Ihnen auch an, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Kontaktieren sie mich gerne. Auf Wunsch stelle ich Ihnen einen Zugang zu der technischen Vorschauversion aus diesem Beitrag zur Verfügung. (bw)

 

Original:

www.computerwoche.de

So erleichtert Spracherkennung Ihr Leben

Seit über fünfzig Jahren nutzen wir Computer hauptsächlich mit der Tastatur. Das hat sich auch im Tablet- und Smartphone-Zeitalter nicht wesentlich geändert – die Tastatur wird dort einfach auf dem Bildschirm eingeblendet. Doch es gibt viele Situationen, in denen eine Tastatur einfach nicht praktisch ist, oder es intelligentere und produktivere Alternativen gäbe.

Mit einer Spracherkennungssoftware – etwa wie Dragon Naturally Speaking 13 -, bleiben Ihre Hände frei.. Außerdem können Sie sich mit einer Spracherkennung frei im Raum bewegen – eine Tastatur fesselt Sie an den Schreibtisch. Die gewonnene Freiheit ist letztlich weniger belastend für die Schultern, Arme und den Hals. Der Clou: Die meisten Menschen diktieren bis zu drei Mal schneller, also sie tippen. Dadurch steigt die Produktivität enorm. 

Wir zeigen mit drei alltäglichen Beispielen, wie Spracherkennung hilft, Ihr Leben zu verbessern.

Zu Hause

Wenn Sie eine vielbeschäftigte Mutter oder Vater sind, dann ist Multitasking wahrscheinlich ein zwangsläufiger Teil Ihres Lebens. Während Sie das Abendessen oder den Abwasch machen, hilft Ihnen beispielsweise Spracherkennungssoftware, sich mit Ihren Mails zu befassen, Rezepte Online zu suchen oder einen Text für die Schule oder den Verein zu diktieren. Sie brauchen dafür nicht Ihre Hände! Sie können auch Facebook oder Twitter-Posts aktualisieren, per Sprache mit Ihrem Browser surfen und Beiträge aller Art schreiben.

Was auch immer Sie machen, Sie können Ihre Gedanken ordnen, dann wieder auf den Bildschirm blicken – gut zu wissen, dass Sie nur noch eine Handvoll Korrekturen machen müssen, dank der präzise Spracherkennung von Dragon Naturally Speaking 13. Die neueste Version wurde entwickelt, um mit Google Mail, Yahoo! Mail und Outlook.com sowie Microsoft Office-Anwendungen zu arbeiten. Die Software funktioniert mit dem in Ihrem Laptop eingebauten Mikrofon als Ersatz für ein Headset-Mikrofon.

 

Im Büro

Das Schreiben von endlosen E-Mails oder lange Berichte kann mühsam sein – aber es nicht nötig, dabei am Schreibtisch zu sitzen. Stehen Sie auf und strecken Sie sich. Denn Sie können die Spracherkennung verwenden, um Ihre Mails oder Dokumente zu entwerfen, während Sie sich im Zimmer bewegen. Mit intuitiven Befehlen bearbeiten Sie das Dokument quasi nebenbei, während sich die Software um die Rechtschreibung kümmert. Sprechen Sie dabei ganz normal und in einem gleichmäßigen Tempo: Dragon Naturally Speaking 13 erkennt bis zu 99% ohne Training – mit Training verbessern Sie diese Rate zusätzlich: Die in die Software integrierten Analyse-Tools helfen der Software, sich an Ihren Wortschatz und Schreibstil anzupassen.

Ebenfalls praktisch: Unterwegs können Sie auch ein Aufnahmegerät benutzen (für das Smartphone gibt es z.B. eine kostenlose App von Dragon). Am Arbeitsplatz wandelt dann Dragon Naturally Speaking die Audio-Datei in Text um. Kurz gesagt, Dragon hilft Ihnen, mehr Aufgaben schneller zu erledigen.

Jetzt kaufen: Dragon Naturally Speaking 13

Für den Einsatz in Unternehmen mit mehreren Anwendern wird die Nutzung der Mehrplatzlizenz-Lösungen Dragon NaturallySpeaking Professional und Dragon NaturallySpeaking Legal empfohlen.

 

In der Schule und Universität

Erste Hausarbeiten oder Projekte durchzuführen, kann für Schüler und Student zu einer Herausforderung werden – umso mehr, wenn sie mit der Tastatur oder etwa Legasthenie kämpfen. Verwenden Schüler und Studenten aber eine Spracherkennung, dann kümmert sich die Software um den Schreibprozess, so dass sie sich komplett auf die Arbeit konzentrieren können. Sie schreiben dadurch schneller, weil die Software die Rechtschreibung korrigiert. Die einfach zu bedienende Schnittstelle hilft bei der Bearbeitung der erfassten Texte. Darüber hinaus hat Dragon Naturally Speaking eine Text-to-Speech-Funktion (das Vorlesen des erfassten Textes) beim Korrekturlesen.

Dieselbe Audiodatei-zu-Text-Funktionen, die wir weiter oben unter „Im Büro“ erwähnt haben, bedeutet auch einen großen Vorteil für Studenten. Diese können überall Gedanken und Ideen notieren. Es geht also nicht nur um „Sprechen statt tippen“, sondern um die Erschließung des wahren Potenzials eines jeden Menschen.

 

Original-Quelle:

http://www.pcwelt.de/news

Man wird fast wehmütig – Windows XP wurde eingestellt

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Notebook Service Berlin Computerservice Mein PC wieder ok verraten hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

Net Applications: Aktuelle Marktanteile – Browser, OS und Suchmaschinen

Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Desktop-Betriebssystemen, Browsern und Suchmaschinen. Die Gewinner und Verlierer des Monats Juli 2013.

Laut den Web-Analysten von .Net Applications konnte Windows im August wieder leicht zulegen. Mac und Linux verzeichneten dagegen bei den Marktanteilen einen leichten Rückgang.
Desktop-OS / Monat Dez 12 Jan 13 Feb 13 Mrz 13 Apr 13 Mai 13 Jun 13 Jul 13
Windows 91,74% 91,71% 91,62% 91,89% 91,78% 91,67% 91,51% 91,56%
Mac 7,07% 7,08% 7,17% 6,94% 7,01% 7,07% 7,20% 7,19%
Linux 1,19% 1,21% 1,21% 1,17% 1,21% 1,26% 1,28% 1,25%

Aktuelle Marktanteile: Desktop-Betriebssystem-Versionen Read More

Microsoft: Windows 8 bis jetzt 40 Millionen Mal verkauft

Zum ersten Mal seit der Markteinführung von Windows 8 hat Microsoft Absatzzahlen für das neue Betriebssystem genannt.

Tami Reller, seit kurzem verantwortlich für Marketing und Finanzen der Windows-Sparte von Microsoft
Foto: Microsoft

Genauer gesagt nicht Microsoft, sondern die Finanz- und Marketing-Chefin der Windows-Sparte, Tami Reller. Die erklärt in einer Präsentation für die Annual Technology Conference der Credit Suisse: „Der Weg hat zwar gerade erst begonnen, aber ich kann mit Freude verkünden, dass wir bisher 40 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft haben.“ Zusätzlich zu den bereits zuvor mitgeteilten 4 Millionen Updates auf Windows 8 (die Microsoft ja zu einem vergleichsweise Spottpreis von nicht einmal 30 Euro für die Download-Version unters Volk gebracht hat). Read More

Windows 8.1 ist fertig

Zwar fehlt noch die offizielle Bestätigung, doch die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Microsoft hat die Entwicklung des Updates für Windows 8 abgeschlossen und mit der Auslieferung an die OEM-PC-Hersteller begonnen. Die Build-Nummer der fertigen Version soll 9600.16384.130821-1623 lauten. Sie braucht wohl keinen neuen Installationschlüssel, sondern akzeptiert den von Windows 8.

Mit 8.1 kehrt der Startknopf zurück, doch bei einem Klick darauf öffnet sich weiterhin die Startseite mit den Kacheln, das Startmenü fehlt also. Der Nutzer kann nun wieder direkt zum Desktop durchstarten. Das Layout der Startseite lässt sich als XML-Datei speichern, mit dieser lässt es sich per Gruppenrichtlinie festschreiben. Es lassen sich nun bis zu vier Apps pro Monitor nebeneinander darstellen. Eine neue App namens „Help & Tips“ erklärt mit Videos die Bedienung der Kachel-Oberfläche, auch ein Wecker ist nun dabei. Der mitgelieferte Virenscanner bekommt eine Verhaltenserkennung spendiert. Außerdem hat Microsoft an den PC-Einstellungen weitergearbeitet, so findet man die Schalter zum Umstellen einer Netzwerkverbindung von „öffentlich“ auf „privat“ nun hier. Read More

Mit Windows ME, 2000 oder XP ins Internet: Nicht ins Netz mit alten Systemen!

Eigentlich läuft der alte Computer noch ganz anständig, reagiert relativ flüssig und erledigt alles, was der Benutzer braucht. Warum also wechseln? Wir zeigen die Gefahren, die von „Windows-Oldtimern“ ausgehen.

Technikaffine Benutzer aus der Kategorie „Ich brauche immer das Neueste“ betrachten ihre Windows-Systeme eher unter Aspekten wie:

  • Gibt es schon die richtige Software, die die Maschine auch wirklich auslastet? Read More

Update Blue schon 2013: Windows-8-Frust zwingt Microsoft zu Kurswechsel

Das nächste große Windows-Update kommt noch in diesem Jahr, verspricht Microsoft in einem Blog-Eintrag. Mit dem Update wolle man auf Rückmeldungen von Kunden zu Windows 8 und Windows RT reagieren, sagte Marketingchefin Tami Reller am Dienstag. Windows Blue sei der Codename für ein Update, das später in diesem Jahr verfügbar sein wird. Schon zuvor war über dieses Update spekuliert worden, nun aber sind der Veröffentlichungstermin 2013 und der Name Blue offiziell. Read More

Kaspersky liefert Sicherheits-Komplettlösung für Mac

Kaspersky bietet ab sofort auch eine umfassende Security-Suite für Mac an. Die Komplettlösung “Internet Security for Mac” soll Apple-Nutzer vor Viren, Trojaner, Spyware, Phishing und gefährlichen Webseiten schützen. Die Oberfläche wurde an das bekannte OS-X-Design und die hochauflösenden Retina-Displays angepasst. Außerdem halten zusätzliche Sicherheitstechniken aus den PC-Lösungen Einzug, die im Vorgängerprodukt “Kaspersky Security for Mac” nicht enthalten waren. Read More

Betriebssysteme: Aktueller Trend: Mac-OS X mit 7,19 Prozent Marktanteil

Microsoft entwickelt Touch-Support für Google-Browser Chrome

Um sein flexibles Interface für Zeigerereignisse über Internet Explorer 10 und Windows 8 hinaus zu verbreiten, wollen Microsofts Programmierer bei seiner Implementierung in den Google-Browser Chrome helfen. Ein Zeiger ist dabei “ein beliebiger Kontaktpunkt auf dem Bildschirm”. Es kann sich um eine Maus, einen Finger oder einen Stift handeln, so dass auch Toucheingaben in der gleichen Weise behandelt werden. Read More

Browser: Chrome 27 lädt Websites um 5 Prozent schneller

Google hat Chrome 27 zum Download freigegeben. Wichtigste Neuerung: Der Browser lädt nun Websites im Schnitt 5 Prozent schneller als bisher.

Der Google-Browser Chrome steht ab sofort in einer neuen, stabilen Version zum Download bereit: Chrome 27.0.1453.93 ist für Windows, Linux und Mac erhältlich. Die neue Version lädt laut Angaben von Google Websites im Schnitt fünf Prozent schneller als die Vorgängerversionen.
Die genauen Details dazu, wie das erreicht worden ist, erläutert das Chrome Speed Team in diesem Dokument. Erreicht wird die Beschleunigung durch einen neuen, im Browser-Prozess eingebundenen Scheduler, der Websites effizienter und dadurch schneller lädt. So veranlasste beispielsweise der alte Scheduler den gleichzeitigen Download aller auf einer Website eingebundenen Bilder. Der neue Scheduler lädt nur maximal 10 Bilder gleichzeitig herunter und fängt bei den Bildern zuerst an, die ganz oben auf einer Website eingebunden sind. Dadurch werden die Bilder im Sichtbereich des Anwenders schneller angezeigt.

Zu den weiteren Neuerungen bei Chrome 27 gehört die Nutzung der API chrome.syncFileSystem für den Austausch von Dateien mit Google Drive. Außerdem haben die Entwickler die Omnibox verbessert.

Wer ein Mikrofon an seinen Rechner angeschlossen hat, kann nun in Chrome 27 auf Google die Sprachsuche nutzen – ähnlich wie in der mobilen Variante. Dazu klicken Sie im Sucheingabe-Feld auf das Mikrofon-Icon und sprechen dann den oder die gewünschten Begriffe. Die neue Funktion wird derzeit von Google „ausgerollt“. Bei unseren Tests verweigerte die neue Funktion mitunter ihren Dienst und verwies auf eine „fehlende Internetverbindung“. Ein paar Mal funktionierte sie aber auch tadellos und forderte uns mit „Jetzt sprechen“ zur Aktion auf. Read More

Browser Opera Next 15 setzt auf Webkit-Ableger Blink

Opera hat eine neue Vorabversion mit der Bezeichnung Opera Next 15 zum Testen freigegeben. Die Version bietet zwei wesentliche Neuerungen. Es ist die erste Version von Opera, die nicht mehr auf der bisherigen Engine Presto beruht, sondern auf Webkit. Und das integrierte Mailprogramm M2 wurde nun ausgegliedert.

Der Versionssprung dieser Beta-Version auf Version 15 symbolisiert den Umstieg auf die Webkit-Engine, die hier erstmals zum Einsatz kommt. In der Ankündigung zur Veröffentlichung wird vermittelt, dass die Desktop-Version von Opera nicht nur äußerlich sondern auch unter der Haube ein fast komplettes Neu-Design erfahren hat. Die Versionsnummern werden sich zukünftig an der Version der Rendering-Engine orientieren. Hat das kürzlich veröffentlichte Opera für Android die Versionsnummer 14, reflektiert die 15 für die Desktop-Beta die neue Version des Unterbaus. Dieser Unterbau ist im Endeffekt Googles Browser Chrome, der jetzt in seiner aktuellen Beta-Version 28 den von Google entwickelten Webkit-Ableger Blink nutzt. Opera hatte bereits Anfang April mitgeteilt, zukünftig Blink nutzen zu wollen. Read More

Microsoft passt Youtube-App für Windows Phone 8 an Google-Richtlinien an

Windows 8 ist ein echter Flop

Microsoft hatte seine Höhen und Tiefen bei ihren jeweiligen Windows-Versionen. Windows 95 und 98 waren ziemlich instabil, ganz furchtbar wurde es mit Windows ME, was viele bis heute als das schlechteste Windows  überhaupt ansehen. Mit Windows 2000 wurde das Betriebssystem erheblich stabiler und Windows XP ist bis heute eine beliebte und oft eingesetzte Version. Mit Vista gab es dann wieder eine große Enttäuschung, das Betriebssystem war einfach nicht ausgereift und die meisten User waren mehr als verärgert über diese fehlerhafte Version. Das ging sogar soweit, dass damals viele ihre neuen Vista-Rechner auf Windows XP downgraden ließen, da XP das eindeutig bessere System war. Der Vista-Nachfolger Windows 7 war wirklich ein großartiges System, das nach Ansicht vieler Experten das bisher beste Windows. Schnell, stabil und ausgereift, so, wie man es sich wünscht. Nun fühlen sich viele an die Zeit der Einführung von Windows Vista erinnert. Microsoft hat mit Windows 8 ein Betriebssystem herausgebracht, was auf allen Geräten, ob klassischer Desktop oder Laptop, ob Tablet-PC oder Laptop mit Touchscreen laufen sollte. Das musste irgendwie schief gehen. Ein Bekannter von mir, der in der IT-Branche arbeitet, hat mir berichtet, dass die Klagen über Windows 8 dramatische Ausmaße angenommen haben. Die Anwender kommen einfach nicht mit der Metro-Oberfläche klar. Alle gewohnten Wege aus den früheren Windows-Versionen gibt es nicht mehr. Viele Anwender haben das Gefühl, dass sie mit Windows 8 für die gleichen Schritte viel länger brauchen, als bei den bisherigen Windows-Versionen. Die Bedienung der Metro-Oberfläche mit den Kacheln ist mit der Maus mühsam bis nervig und fast jeder geht immer wieder zum gewohnten und geliebten Desktop. Da Windows 8 keine Option anbietet, nur im Desktop-Modus zu starten und außerdem der letztendlich sehr praktische Startbutton fehlt, fühlen sich die User wie in einem Provisorium. Man kann mit Drittanbieter-Software Windows 8 zwar zwingen, im Desktop-Modus zu starten und auch den Button kann man damit wieder hervorzaubern, aber allein diese Tatsache ist doch schon peinlich für Microsoft. Der Aufwand wäre so gering gewesen, eine Funktion einzubauen, die den User entscheiden lässt, ob er die klassische Desktop-Oberfläche mit Startbutton haben möchte oder, wenn er einen Touchscreen hat, er lieber im Metro-Modus arbeiten möchte. Microsoft hat hier die Leute einfach falsch eingeschätzt und das wird im Juni wohl korrigiert werden. Dann kommt das Windows 8 Update „Blue“ heraus und wie man so hört, sollen genau die oben beschriebenen Funktionen dann eingebaut werden. Read More

Tami Reller: Windows 8.1 kommt als kostenloses Update

 

Microsoft wird Windows 8.1 alias Windows Blue noch in diesem Jahr als kostenloses Update zu Windows 8 veröffentlichen. Das kündigte Tami Reller an, Finanzchefin von Microsofts Windows-Sparte.

Mit Windows 8.1, das unter dem Codenamen Windows Blue entwickelt wird, will Microsoft auf die Kritik an Windows 8 eingehen. Vermutlich wird mit Windows 8.1 der Startknopf zurückkehren und ein direktes Starten in den Desktop möglich sein. Read More

PowerDVD spielt den Blu-ray-Blues

Bei einigen Anwendern passierte es zum Monatswechsel, bei anderen nach der Aktualisierung auf den neuesten Build oder nach einem Durchlauf von Windows Update: Plötzlich verweigerte PowerDVD die Wiedergabe aller Blu-rays. Betroffen sind sowohl die Blu-ray-fähigen Varianten von PowerDVD 11 als auch PowerDVD 12.

Nach einem Klick auf den Wiedergabeknopf erscheint die Fehlermeldung „CyberLink PowerDVD kann nicht auf das Speichergerät zugreifen“ und der Hinweis: „Wählen Sie ein anderes Gerät aus, wenn die Wiedergabe stoppt.“ Daraufhin zeigt PowerDVD zweimal hintereinander das Auswahlfenster für den Blu-ray-Regionalcode, gefolgt von einer Fehlermeldung mit dem Code „800401F9“. Read More

Windows 8 – viele User sehnen sich nach Desktop und Start-Button

Viele Leute, die sich einen neuen Laptop oder Desktop-PC ohne Touchscreen kaufen, kommen mit dem neuen Betriebssystem Windows 8 nicht klar. Die Bedienung der sogenannten Metro-Oberfläche mit den Kacheln mag bei Touchscreens sehr angenehm sein, mit der Maus macht es den meisten Anwendern keinen Spaß. Den Leuten ist es schlicht zu unübersichtlich. Wo sie bei früheren Windows-Versionen 2 Klicks brauchten, um an die gewünschte Stelle zu gelangen, muss man bei Windows 8  4-5 mal klicken, um sein Ziel zu erreichen. Auch die nervige Anmeldung bei Windows Live mittels eine Live-ID verstehen viele Leute nicht und glauben, ohne eine Live-ID den Computer nicht benutzen zu können. Am meisten wird aber der gewohnte Desktop mit Start-Menu vermisst. Man gelangt zwar mit einem Klick auf die Kachel „Desktop“, allerdings fehlt dort der Start-Button. Man sucht mit der Maus bis endlich seitlich das Windows 8-Menu erscheint und muss sich dann dort weiter durchklicken. Ich habe schon von Anwendern gehört, die sich auf ihrem neuen Windows-8 PC Windows 7 installierten, weil die Bedienung einfach wesentlicher besser ist. Um zu seinem geliebten Desktop mit Startmenu zu kommen, gibt es aber auch noch einen anderen Weg und das ohne auf Windows 8 verzichten zu müssen. Die Lösung heisst Classic Start. Mit diesem Programm, das es kostenlos gibt, holen Sie sich den Desktop und das Startmenu wieder. Sie können in der Software einstellen, dass Windows direkt mit dem Desktop startet und die Metro-Oberfläche überspringt. Dazu können Sie definieren, wie das Design des wiederauferstandenen Start-Buttons sein soll und etliches Mehr. Schlussendlich haben Sie mit dem Programm Classic Start wieder einen PC im Windows -7-Look. Die Metrooberfläche ist dabei nicht ausgeschaltet, sie kann jederzeit durch Ziehen der Maus in die untere rechte Ecke des Bildschirms und dann durch Klick auf Start aktiviert werden. Microsoft hat meiner Ansicht nach Windows 8 für zu viele verschiedene Geräte konzipiert. Ein Touchscreen ist nun mal in der Bedienung grundlegend anders als ein Rechner mit Maus und Tastatur.  Read More