Ratgeber Datensicherheit: Docwallet: Daten sicher wie im Safe

Docwallet ist eine App samt optionalem Cloud-Dienst, um Dokumente sicher zu verwahren und auszutauschen. Sie eignet sich gut für iPad-Nutzer, die beruflich mit vertraulichen Daten arbeiten. Read More

Datenrettung kann für jeden ein Thema werden

Datenrettung ist seit dem Einzug der Computertechnik in die Privathaushalte eine oft nachgefragte Dienstleistung. Alles, was früher auf Papier (Fotos, Dokumente) oder Magnetband (Musik) oder Film (Zelluloid) gespeichert wurde, findet sich heute auf den Rechnern wieder. Teilweise werden ganze Familiengeschichten in Form von Dokumenten, Fotos und Videos auf Festplatten gespeichert. Obwohl den meisten Anwendern die Gefahr eines Datenverlustes durchaus bewusst ist, führen nur ganz wenige eine regelmäßige Datensicherung durch. Dabei ist ein Datenverlust gar nicht so selten. Keine Festplatte hält ewig und sollte diese mal einen zu harten Stoß abbekommen haben, kann das schon ihren Tod bedeuten. Es gibt aber auch noch andere Ursachen für einen Datenverlust. Man wählt das falsche Laufwerk aus, das man formatieren möchte oder löscht versehentlich Verzeichnisse. Ganz perfide sind Schadprogramme, die die Daten auf dem befallenen Rechner verschlüsseln und die Dateien so nicht mehr zu öffnen sind. Für alle diese Szenarien gibt es eine Hoffnung, nämlich eine Datenrettung. Je nach Aufwand variieren die Preise, man kann grundsätzlich sagen, dass der Aufwand bei einer defekten Festplatte am größten ist. Auch die Menge der verlorenen Daten spielen eine Rolle. Wenn man feststellt, dass Daten verschwunden sind oder nicht mehr zugreifbar sind, sollte man als Laie keine Experimente versuchen. Vor allem der Betrieb des entsprechenden Datenträgers muss unter allen Umständen vermieden werden. Denn sonst könnten noch wiederherstellbare Daten endgültig überschrieben werden. Es kam schon oft vor, dass Anwender die hohen Kosten einer Datenrettung Berlin scheuten und selbst nach kurzer Recherche im Internet eine Datenrettung versuchten und dabei ihre Daten endgültig zerstörten. Die Profis übrigens raten immer dazu, für eine solide Datensicherung Festplatten zu verwenden. Speicher-Sticks oder CD’s / DVD’s eignen sich dafür nicht, zumindest nicht als langfristige Lösung. Wer jemals in die Situation gerät und seine Daten verloren hat, sollte sich nur an einen Datenretter wenden, der nur bei Erfolg ein Honorar berechnet. Alles andere ist eher unseriös, da man nie nachprüfen kann, ob überhaupt etwas unternommen wurde. Am besten, Sie holen Sie mehrere Angebote ein und entscheiden dann. Und falls der von Ihnen beauftragte Datenretter keinen Erfolg haben sollte, holen Sie sich eine zweite Meinung ein und beauftragen einen anderen Anbieter für Datenrettung.  Read More

Das neue Smartphone der Kanzlerin – Das Hochsicherheits-Handy für Angela Merkel

E-Mails schreiben, SMS verschicken, auf Facebook surfen: Mit dem neuen Sicherheits-Handy für Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere Geheimnisträger in Zukunft alles kein Problem mehr. Jetzt bleibt nur noch die Frage: Samsung oder Blackberry?
Das zentrale Thema der CeBIT in Hannover lautet „Shareconomy“ („share“ und „economy“), das Teilen von Informationen über das Internet. Erfahrungen, Wissen und Ressourcen sollen in Zukunft noch einfacher gemeinsam genutzt werden können. Nur eine will bei dem diesjährigen Motto der Messe nicht so richtig mitspielen: Angela Merkel. Von einem selbstlosen Teilen ihrer Informationen hält die Bundeskanzlerin verständlicherweise wenig. Die Regierungschefin und weitere Geheimnisträger sollen Mitte des Jahres daher ein neues Sicherheits-Handy bekommen. Merkel schien am Dienstag interessiert, ließ sich Funktionen wie E-Mail vorführen und probierte auch selbst aus, wie man zwischen dem privaten und dem besonders geschützten geschäftlichen Bereich wechseln kann.

Mit dem abhörsicheren Smartphone kann die Kanzlerin sicher telefonieren, surfen, SMS schreiben und verschlüsselte E-Mails verschicken. Zuvor war ein Gerät für das sichere Telefonieren und ein Gerät für das Verfassen von sicheren E-Mails notwendig. Auch Zugänge zu Facebook Read More