Notebooks für weniger als 400 Euro – Finger weg von Billig-Notebooks

Langsam, sperrig, schlecht verarbeitet: Viele Notebooks für 400 Euro taugen kaum als mobiles Arbeitsgerät. Nur wer seine Erwartungen deutlich nach unten schraubt, wird glücklich. Experten erklären, wo die gravierendsten Nachteile liegen.
Auf dem Notebook-Markt werben Hersteller vor allem mit kleinen und leichten Geräten, die noch dazu mit Leistung überzeugen. Doch diese Notebooks kosten oft zwischen 700 und 1000 Euro. So viel möchte nicht jeder für ein neues Gerät ausgeben, zumahl es auch günstigere Angebote gibt. „Viele wollen heute einen Rechner, aber nicht Hunderte Euro ausgeben“, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. Aber was taugt ein einfaches Notebook für wenig Geld?

Praktisch alle namhaften Anbieter wie Samsung, Acer oder Toshiba haben Modelle um die 400 Euro im Angebot, sagt Andreas Streim vom IT-Branchenverband Bitkom in Berlin. „Die Geräte werden gemeinhin als Einsteigergeräte bezeichnet.“ Mit Notebooks in dieser Preisklasse lassen sich die meisten einfachen Arbeiten am Computer gut erledigen. Besondere Qualität dürfen Käufer dieser Geräte aber nicht erwarten. Read More