Miesester Boss der Welt? iPod-Erfinder und „tyrannischer Bürokrat“ verlässt Google

Googles Milliarden-Einkauf Nest stellt sich neu auf: Tony Fadell, Mitgründer und Chef des Spezialisten für Heimvernetzung, ist zurückgetreten. Vor gut zwei Jahren hatte Google die Firma für 3,2 Milliarden Dollar übernommen, die vor allem für ihren selbstlernenden Heizungsregler mit Internet-Anbindung bekannt ist. Nest ist inzwischen ein selbstständiger Konzernteil der neuen Google-Mutter Alphabet.

Fadell war einst bei Apple maßgeblich an der Entwicklung des Musikplayers iPod beteiligt und gilt als einer der Stars des Silicon Valley. Nest gründete er vor sechs Jahren mit dem Technik-Experten Matt Rogers. Während es schon seit einiger Zeit keine neuen Nest-Produkte gab, geriet Fadell zuletzt wegen seines Führungsstils ins Gerede. Der Gründer des von Nest übernommenen Sicherheitskamera-Anbieters Dropcam, Gred Duffy, kritisierte ihn öffentlich scharf und schrieb, er bereue, sein Unternehmen verkauft zu haben.

Die Runde machte unter anderem Duffys Vorwurf, Fadell verhalte sich wie ein „tyrannischer Bürokrat“, der den Fortschritt zurückhalte. Fadell selbst antwortete jetzt in einem Interview mit dem Finanzdienst Bloomberg auf die Frage, ob er ein Tyrann sei: „Man kann kein Omelett machen, ohne die Eier zu zerschlagen. Dieser Stil passt vielleicht nicht für jeden.“

Adresse der Quelle:

http://www.chip.de/news

Einfluss der Gen YOLO: So ticken Autobauer wie Google

Google und Apple konkurrieren mit den traditionellen Autobauern nicht nur um Kunden, sondern auch um Mitarbeiter.

Den Club-Mate-Becher in der einen Hand, das iPad in der anderen steigt der junge Mann ins Auto. Seine Sprachansage in das, was man früher Armaturenbrett nannte, reicht, und das Vehikel bringt ihn sicher zur Arbeit. Wo auch immer diese heute stattfindet. Während der Mann seinen Tee schlürft, öffnet er die ersten Dokumente, an denen die Frühaufsteher-Kollegen schon arbeiten. Eine Vision? Ja, aber keine allzu ferne. Das Bundesland Bayern, selbsternannter Vorreiter in puncto High-Tech, plant eine Teststrecke für selbstfahrende Autos auf einem Teil der A9. Bekannte Größen wie BMW und Audi proben bereits das sogenannte pilotierte Fahren.

Dennoch: die klassischen deutschen Autobauer stehen beinah auf der Bremse. Das Gefährt der Zukunft – ob man es neudeutsch connected car nennt, intelligentes Auto oder vernetztes Fahrzeug – ist eher bei Google und Apple angesiedelt. Denn diese verstehen den Change besser.

Die alten Autobauer arbeiten evolutionär. Sie sehen ein Gefährt mit vier Rädern, Sitzen, einem Fahrer. Kontinuierlich verbessern sie Fahrgefühl und Sicherheit, preisen ihre Wagen je nach Zielgruppe und Marketing-Sprech als Statussymbol für den erfolgshungrigen Jung-Manager oder als Familienkutsche. Apple, Google und Co. dagegen betrachten das Ganze nicht nur aus Sicht der IT. Sondern aus Sicht disruptiver IT.

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So enthält ein High-Tech-Auto inzwischen mehr als 100 Millionen Lines of Code. Das ist 15-mal mehr als in manchem Passagierflugzeug. Das Auto als rollendes mobiles Device, in dem Menschen arbeiten oder spielen, mit entfernten Freunden kommunizieren oder eben einfach ihren Tee schlürfen und sich chauffieren lassen.

Chris Urmson, Leiter des Projekts „Google Driverless Car“, schilderte kürzlich auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt/M., sein Gefährt verfüge weder über Lenkrad noch über Pedale. Die Symbole des manuellen Fahrens seien nicht mehr nötig. Und: im Flugzeug bräuchten die Passagiere ja auch keine Steuerknüppel.

1.200 neue Mitarbeiter für Apples iCar

„Eigenwillig“ finden das deutsche Medien wie beispielsweise das Handelsblatt. Der Spiegel attestiert aber, mit Google wachse ein neuer, ernstzunehmender Konkurrent für die etablierten Autobauer heran. Internet und Unterhaltungselektronik im Auto würden zu einem immer wichtigeren Kaufkriterium, schrieb das Hamburger Nachrichtenmagazin. Außerdem soll schon in vier Jahren Apples iCar in Serie gehen. Wie das Wallstreet Journal aus vertrauten Kreisen erfahren haben will, plant Apple, das Team dafür aufzustocken – von 600 auf 1.800 Mitarbeiter.

Dieser Plan zeigt, dass es für die traditionsreichen Automobilhersteller nicht nur auf dem Kundenmarkt enger wird, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt. Der Berliner Marktforscher Trendence fragte im Sommer dieses Jahres rund 6.600 Informatik-Studenten nach ihrem Wunscharbeitgeber. Google steht bei der Generation YOLO mit 28 Prozent der Nennungen ohnehin schon auf Platz Eins – erst weit dahinter rangiert mit knapp zehn Prozent SAP. BMW liegt mit rund neun Prozent auf Rang drei. Dahinter liegt Audi – der Konzern zählt damit also nicht zu den Top drei.

Die traditionsreichen Autobauer werden einen Gang höher schalten müssen. Das haben sie auch verstanden. „Wir stehen vor der Neuerfindung des Automobils“, erklärte etwa Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche gegenüber dem Mittelstandsportal Deutsche Unternehmerbörse, „aus der Idee des autonomen Fahrens wird eine realistische Perspektive.“

 

Zuerst veröffentlicht auf:

www.computerwoche.de/

Es wird eng für Google: US-Kartellhüter nehmen Android ins Visier

Früher war Microsoft das Lieblingsziel der Wettbewerbsbehörden, diese Rolle nimmt immer mehr Google ein. Das betrifft aber nicht nur die traditionell eher US-skeptischen europäischen Kartellhüter, auch im Heimatland des kalifornischen Konzerns werden die Bedenken gegen die Machtposition des Unternehmens aus Mountain View lauter.

Android und die Google-Apps

Missbraucht Google seine Vormachtstellung am Mobilmarkt bzw. seines Betriebssystems Android? Das ist die Frage, die sich die EU schon länger stellt, laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloombergziehen nun die USA nach. Demnach haben sich die Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) und das Justizministerium auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

Es geht um den Vorwurf, dass Google seine eigenen Dienste auf Android bevorzugt und gleichzeitig Konkurrenten benachteiligt. Diese Untersuchung ist noch nicht offiziell bestätigt worden, Bloomberg beruft sich hierbei auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Erst eine Voruntersuchung

Es ist derzeit aber noch nicht sicher, ob es tatsächlich zu einer formellen Kartell-Untersuchung kommt: Laut den Quellen sind die Ermittlungen noch in einer frühen Phase und könnten noch ergebnislos abgebrochen werden. Bei Bloomberg wird das allerdings als Hinweis oder Beweis gesehen, dass die FTC bereit ist, sich (wieder) mit Google anzulegen. Das nämlich hatten einige Konkurrenten nach der im Sande verlaufenen Untersuchung des Suchmaschinengeschäfts von Google bezweifelt.

Allzu viele Details zu den konkreten Vorwürfen gibt es aktuell nicht, erwähnt werden die Suche selbst und Apps wie Google Maps. Diese sind auf Android vorinstalliert und müssen von den Herstellern von Android-Smartphones auch als Gesamtpaket bezogen werden. Das ist eine Praxis, die Konkurrenten wie App-Anbieter und auch Aftermarket-Firmware-Hersteller kritisieren. 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://winfuture.de/news

Google gründet neuen Mutterkonzern Alphabet, bekommt neuen Chef

Der Internetgigant Google hat einen breit angelegten Umbau seiner Unternehmensstruktur bekanntgegeben – in dessen Rahmen Google mit Sundar Pichai den CEO-Posten bei Google selbst übernimmt, während der Internetkonzern unter eine neue Muttergesellschaft gestellt wird, die den Firmennamen „Alphabet“ trägt.Alphabet selbst wird künftig eine Reihe von Unternehmen unter seinem Dach vereinen, die bisher teilweise eigentlich Dienste von Google sind, aber auch eigenständige Ausgründungen. So sollen einerseits die Internet-bezogenen Angebote von Google der neuen Firma untergeordnet werden, andererseits aber auch die anderen zu Google gehörenden Firmen, deren Geschäftsfelder Bereiche wie Gesundheitsprodukte oder Biotechnologie abdecken.

Google-Mitgründer Larry Page wird künftig der CEO von Alphabet sein, während der andere Google-Miterfinder Sergey Brin die Rolle des Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Sundar Pichai, der bisher vor allem durch das mobile Betriebssystem Android bekannt wurde, wird hingegen neuer Chef von Google Inc., dem größten Umsatzbringer unter den Fittichen von Alphabet.

Zu dem neuen Unternehmensimperium gehören auch Firmen wie die Biotechnologie-Spezialisten von Calico, der Investment-Arm Google Ventures, Google Capital, die Forschungsabteilung Google X und diverse andere Abteilungen. Es geht wohl vor allem darum, das Hauptgeschäft von Google stärker von den anderen Aktivitäten des Unternehmens zu trennen, um sie besser verwalten zu können und flexibler zu werden.

Page und Brin übernehmen nun eher strategische Rollen, während der Alltagsbetrieb in die Hände ihrer vertrauenswürdigen Manager abgegeben wird. Der Name Alphabet steht dabei für die Zusammenfassung der diversen Unternehmensteile – so soll Google zum Beispiel das „G“ im neuen Firmenkatalog von Alphabet darstellen. Wie so oft wählen die Google-Gründer ein kurioses Konzept für das Branding des neuen Konzerns, unter dem Google jetzt steht. So lautet die Web-Adresse der Firmen-Homepage abc.xyz.

 

Link zur Homepage:

winfuture.de

Audiostreaming: Google attackiert Airplay mit Google Cast for Audio

 

Audiostreaming

Nach dem Erfolg mit Chromecast will Google auch im Audiobereich Apple Konkurrenz machen. Mit dem System Google Cast for Audio und einflussreichen Partnern könnte das gelingen – wenn nur Spotify nicht fehlen würde.

Mit Google Cast for Audio hat Google eine Alternative zu Apples Airplay vorgestellt. Damit wird ein System bezeichnet, mit dem Audio-Inhalte zu Lautsprechern und Receivern kabellos übermittelt werden können. Google Cast erlaubt es dem Anwender, Musik und andere Toninhalte von einer Reihe von Apps wie Rdio, Pandora, NPR One, Google Play Music zu Google-Cast-fähigen Lautsprechern, Soundbars und Receivern zu streamen. Auf der Liste der Partner fehlt allerdings ausgerechnet der größte Audiostreaming-Anbieter: Spotify macht bei Google Cast nicht mit – zumindest vorerst.

Um den Audiostream zu übermitteln, muss der Anwender nur in einer der unterstützten Apps für Android, iOS oder im Web den Cast-Knopf drücken und die entsprechenden Lautsprecher auswählen, die zum Beispiel Sony, LG und Denon bauen wollen. Weitere Anbieter werden sicherlich folgen, sollte das System ein Erfolg werden.

Die Audiodaten werden dann über die Cloud übertragen – und nicht etwa vom Smartphone oder Tablet des Nutzers aus. Das solle die Tonqualität erhöhen und den Akku schonen, schreibt Google in einem Blogposting. Dazu benötigen die Wiedergabegeräte natürlich einen Internetanschluss. Die ersten Cast-fähigen Lautsprecher sollen noch 2015 veröffentlicht werden, während Google Cast selbst im Frühjahr zunächst in den USA starten wird.

Mit Airplay besitzt Apple bereits seit Jahren ein System, mit dem Lautsprecher direkt vom Rechner oder Smartphone beziehungsweise Tablet aus mit Musik drahtlos versorgt werden können. Sony und Denon unterstützen aufgrund der Konkurrenzsituation deshalb bei neuen Geräten auch gleich Google Cast und Apples Airplay.

Wann Google Cast Audio in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist noch unbekannt.

 

Hier der Link dazu:

http://www.golem.de/news/audiostreaming-google-attackiert-airplay-mit-google-cast-for-audio-1501-111449.html

Der neue Chef von Google+ meint, dass Totgesagte länger lebten

Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen aus dem kalifornischen Mountain View, wird seit dem Start Mitte 2011 regelmäßig totgesagt, mit dem Abgang des hauptverantwortlichen Managers Vic Gundotra im April schien ein „Tod“ der Plattform näher gerückt zu sein. Doch David Besbris beteuert, dass man mit Google+ zufrieden ist. David Besbris, der neue Social-Media-Hauptverantwortliche bei Google, hat in einen Interview mit Re/code allen Gerüchten zu einem Ende oder Einschlafen von Google+ eine Absage erteilt: „Wir sind genau genommen sehr glücklich mit dem Fortschritt von Google+“, so Besbris. Das Unternehmen sowie Google-CEO Larry Page würden nach wie vor vollends hinter dem Netzwerk stehen: „Ich habe ganz ehrlich keine Ahnung, woher diese Gerüchte kommen.“
Vieles liege laut dem Google-Managerdaran, dass Leute Google+ nach wie vor falsch wahrnehmen: „Es gibt immer noch die Meinung, dass das Netzwerk Googles Versuch ist, mit einem anderen Produkt in Konkurrenz zu treten.“

Das sei aber nicht richtig: Google würde stets seinen eigenen Weg gehen und das vor allem deshalb, weil man die Nutzer zufriedenstellen will. So habe es vor der Google-Suche andere Suchmaschinen gegeben, ähnliches gilt für Gmail, und man habe es dennoch (erfolgreich) gemacht. Mit diesem Google-typischen Ansatz habe man die vorliegenden Problemstellungen auch lösen können, so der Google-Manager.

Als seine Top-Prioritäten bezeichnete David Besbris „Fotos, Hangouts und Google+“, doch er räumt auch ein, dass bei Google+ nach wie vor ein gewisser Erklärungsbedarf besteht. Indirekt bezeichnete er den bis vor kurzem bestehenden Anmelde-Zwang bei Google+ als Fehler.

Weiteres Thema des Interviews waren Werbeanzeigen (Google+ ist bisher werbefrei), diese schloss Besbris zwar nicht komplett aus, bezeichnete eine etwaige Einführung aber als sehr unwahrscheinlich. Zum Ende beteuerte er noch einmal, dass Google+ für das Unternehmen eine langfristige Angelegenheit sei.

 

Originalbeitrag lesen:

http://winfuture.de/news,83952.html

Zwangsgeld: Google muss Verarbeitung von Kundendaten ändern

Der Suchmaschinenriese Google geht bei der internen Nutzung und Analyse von Kundendaten weit über das gesetzliche Erlaubte hinaus – das hat der Hamburgische Beauftrage für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar festgestellt und gegen Google ein Zwangsgeld auferlegt.Bis zu einer Million Euro Strafe drohen dem US-Konzern nun, sollte das Unternehmen sich nicht der Anordnung beugen. Google hat in Hamburg seinen Deutschlandsitz, wodurch die Hamburger Behörde zuständig ist. Die fraglichen Verstöße betreffen nationales sowie EU-Recht. Gefordert wird eine wesentliche Änderungen bei der Datenverarbeitung von Google, da die Datenschützer aktuell Verstöße gegen das Telemediengesetz und gegen das Bundesdatenschutzgesetz bemängeln. Dazu Johannes Caspar: „Zwar konnten wir in zahlreichen Gesprächen mit Google Verbesserungen insbesondere bei der Information der Nutzer erreichen. Bei der wesentlichen Frage der Zusammenführung der Nutzerdaten war Google jedoch nicht bereit, die rechtlich erforderlichen Maßnahmen einzuhalten und substantielle Verbesserungen zugunsten der Nutzerkontrolle umzusetzen. Insoweit wird Google nun per Anordnung dazu verpflichtet. Unsere Anforderungen zielen auf einen fairen, gesetzlich vorgesehenen Ausgleich zwischen den Interessen des Unternehmens und denen seiner Nutzer. Der Ball liegt nun im Spielfeld von Google. Das Unternehmen muss die Daten von Millionen von Nutzern so behandeln, dass deren Recht auf informationelle Selbstbestimmung künftig bei der Nutzung der unterschiedlichen Dienste des Unternehmens hinreichend gewahrt wird.“

Vor kurzem hatte auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen ähnlichen Vorsprung gewagt: In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung forderte er ein Verbot für Firmen wie Google, anhand von Kundendaten Profile zu erstellen und diese gewonnenen Daten zu verkaufen.

Mehr dazu: Minister de Maizière will Verkauf von Internetprofilen verhindern

In dem aktuellen Verfahren in Hamburg geht es um die Verknüpfung besonders sensibler personenbezogener Daten. Dabei sind neben Standortdaten von PC und Mobilfunkgeräten auch Daten aus den sozialen Netzwerken sowie Auswertungen von Suchanfragen. Vor allem die Bildung von diensteübergreifender Profile ist dabei fragwürdig – und genau diese behält sich Google durch die geltenden Privatsphärebestimmungen in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor.

In der Bekanntgabe der Anordnung heißt es daher: „Da für eine derartig massive Profilbildung unter Zusammenführung aller Daten weder im nationalen noch im europäischen Recht eine Rechtsgrundlage existiert, ist dies nur dann zulässig, wenn der Nutzer ausdrücklich und informiert in eine derartige Verarbeitung seiner Daten eingewilligt hat oder – soweit dies gesetzlich vorgesehen ist – er dagegen widersprechen kann. Nach Auffassung der Datenschutzbehörde greift die bisherige Praxis der Erstellung von Nutzerprofilen weit über das zulässige Maß hinaus in die Privatsphäre der Google-Nutzer ein. Google wird verpflichtet, technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen, dass deren Nutzer künftig selbst über die Verwendung der eigenen Daten zur Profilerstellung entscheiden können.“

 

Übernommen aus:

http://winfuture.de/news,83863.html

Youtube Music Key: Neuer Abo-Dienst nun gestartet

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Google hat bei Youtube den Startschuss für einen neuen kostenpflichtigen Musikdienst gegeben: Youtube Music Key.

Youtube bietet nun einen kostenpflichtigen, abobasierten Musik-Dienst an. Youtube Music Key ist in einer Beta-Version gestartet. Für eine monatliche Abo-Gebühr dürfen die Nutzer Musik-Videos ohne jegliche Werbung anschauen und anhören. Die Inhalte können auch heruntergeladen und offline genutzt werden.

Zum Beta-Start ist eine Einladung zur Nutzung von Youtube Music Key erforderlich.Während der Start-Phase kostet das Monatsabo 7,99 US-Dollar. Später erhöht sich die Abo-Gebühr auf 9,99 US-Dollar im Monat. Der höhere Preis gilt dann aber nur für die neuen Nutzer, denn wer mit 7,99 US-Dollar/Monat einsteigt, zahlt auch in Zukunft diesen Preis.

Google versüßt den Abschluss des Youtube-Abo mit einer attraktiven Zugabe. Wer sich für ein Abo für Youtube Music Key entscheidet, der erhält auch das Abo für Google Play Music ohne Aufpreis. Die Google-Play-Music-App soll außerdem in Kürze in einer neuen Version ausgeliefert werden, die einen Bereich für offizielle Musik-Videos auf Youtube enthält.

Die schlechte Nachricht für deutsche Musik-Liebhaber: Youtube Music Key ist vorerst nur in den USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien und Finnland verfügbar. Weitere Länder kommen erst nach und nach hinzu.

Youtube baut kostenloses Musik-Angebot aus

Youtube Music Key ist nur ein Zusatzangebot von Youtube. Es ist auch weiterhin möglich, auf Youtube Musikvideos zu suchen und anzuschauen. Letzteres aber natürlich mit Werbung. Youtube baut das kostenlose Musik-Angebot auf Youtube sogar aus. Auf der Startseite von Youtube findet sich nun neben dem Bereich „Empfohlene Videos“ (obere Tab-Navigation) auch der neue Bereich „Musik“.  Diese Neuerung ist ab sofort auch für deutsche Nutzer verfügbar.

 

Adresse der Quelle:

www.pcwelt.de/news/Youtube_Music_Key__Neuer_Abo-Dienst_nun_gestartet-Kostenpflichtiger_Dienst-8993720.html

Ex-Google-CEO Schmidt: ‚Google ist der sicherste Ort im Internet‘

Google-Chef Eric Schmidt hat bei seiner PR-Tour für sein neues Buch „How Google Works“ Station gemacht bei CNN Money. Dort musste er Stellung beziehen zu einigen Vorwürfen, die den Datenschutz von Google-Kunden angehen.Das Buch „How Google Works“ soll eigentlich als Fürsprecher für den großen Internetkonzern wirken. Es ist eine Art Aufklärungsversuch mit einem Blick in das Unternehmen von Eric Schmidt und seinem Kompagnon Jonathan Rosenberg, der lange Zeit als Produktchef bei Google tätig war. Doch anstatt Lobbyarbeit für Google einzuheimsen, hagelt es Kritik aus allen Ecken.

Die Anschuldigungen

Bei CNN Money hatte Google-Chairman Eric Schmidt nun noch einmal die Gelegenheit, seine Meinung zu den Vorwürfen kundzutun – und widersprach allen Anschuldigungen.

Zunächst ging es um eine Äußerung von Apple CEO Tim Cook. Der hatte kürzlich im Bezug auf die Vermarktung von Such-Historie von Kunden bemerkt, dass man bei einem kostenlosen Service nicht der Kunde, sondern das Produkt sei. Das habe Auswirkungen auf Sicherheit und Datenschutz. Nun konnte Schmidt endlich auf diese Bemerkung reagieren: Unglücklicherweise sei Cook da nicht richtig über Googles Strategie informiert, erklärte er in dem kurzen Gespräch bei CNN.

Apple liege komplett falsch, Google sei der sicherte Ort im Internet, meinte Schmidt: „Unsere Systeme sind weitaus sicherer als alle anderen, Apple eingeschlossen. Sie holen zwar auf, was toll ist. Aber Google war schon immer führend in Sachen Sicherheit und Verschlüsselung.“

NSA-Vergleiche

Auch die Beschuldigungen von Wikileaks-Gründer Julian Assange kommen in dem kurzen Interview zu Sprache. Schmidt unterstreicht dabei das Engagement, das Google im Kampf um die Kundendaten mit den Behörden in den USA ausführt. Entgegen der Aussage von Assange will Schmidt nie mit der NSA zusammengearbeitet haben.

Assange hatte kürzlich in seinem eigenen neuen Buch „When Google met Wikileaks“ über ein Treffen mit Eric Schmidt erzählt. Dabei kommt Assange zu dem Schluss, Google sei nichts weiter als eine privatisierte NSA und sammele Daten wo es könne.

Schmidt lässt sich in dem kurzen Gespräch noch über einige interessante Details zu der Firmen-Politik aus. So geht um die Frauenquote, die laut Schmidt zwar niedrig, aber auf dem Vormarsch sein, und um die Talentförderung bei Google. Google stelle Entwickler ein, ohne ihre Arbeitskraft zunächst für einen bestimmten Posten festzulegen. Stattdessen lege man Wert auf Eigeninitiative, woraus sich spannende Projekte entwickelten.

Das Buch

How Google Works gibt es bereits bei Amazon als Taschenbuch, gebundene Ausgabe oder als Ebook (derzeit nur Englisch, Übersetzungen sind geplant). Google, Ceo, Eric Schmidt CNN Money / Screenshot

2014-10-03T13:18:00+02:00Nadine Juliana Dressler

 

Von:

http://winfuture.de/

Bild-Redakteur ließ kritische BildBlog-Berichte bei Google streichen

Das vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) postulierte Recht auf Vergessen, das Menschen gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber Google einfordern können sollen, trieb schon einige Blüten. Und im aktuellen Fall versucht ein Mitarbeiter des Axel Springer-Verlags Beiträge im BildBlog unauffindbar zu machen.Das Blog hat sich in den letzten Jahren einen Namen damit gemacht, erst der Bild-Zeitung und ihren Ablegern, später auch anderen Presserzeugnissen auf die Finger zu schauen. Mit penibler Recherche werden hier Unwahrheiten aufgedeckt, fragwürdige Methoden angeprangert und die Verletzung von Persönlichkeitsrechten dokumentiert.

Nun erhielten die Betreiber eine Mitteilung von Google, dass bei bestimmten Suchanfragen Artikel des BildBlogs nicht mehr in den Trefferlisten auftauchen. Solche Veränderungen am Index kommen zustande, wenn Einzelpersonen unter Berufung auf das EuGH-Urteil dafür sorgen wollen, dass bestimmte Informationen nicht mehr in Verbindung mit ihrem Namen in der Suchmaschine zu finden sind.

In dem Schreiben führt Google auch die Links zu den vier betroffenen Beiträgen auf. Hinsichtlich einer konkreten Person taucht hier nur der Name Alexander Blum als Gemeinsamkeit auf. Bei diesem handelt es sich um einen Redakteur der Bild am Sonntag. Die Berichte kritisieren jeweils die Art und Weise, mit der die Redaktion der Boulevard-Zeitung hier entweder versuchte, an Informationen zu kommen, oder diese dann aufbereitete.

In einem Fall ging es beispielsweise darum, dass ein Mann, dem Straftaten vorgeworfen wurden, noch vor einer Verurteilung als Täter hingestellt und mit Fotos identifizierbar gemacht wurde. Ein anderer Beitrag handelte davon, wie versucht wurde, über die Ansprache von Kindern an ein Foto eines verstorbenen Jungen zu kommen. Eine dritte Geschichte entpuppte sich bei weitergehenden Recherchen durch die Polizei komplett als erfunden.

Der nun aufgetretene Fall der Veränderungen am Google-Index ist deshalb bemerkenswert, weil hier nicht eine Privatperson versucht, ein unschönes, aber länger zurückliegendes Ereignis ihrer Biografie in den Hintergrund zu rücken, wie es das EuGH-Urteil eigentlich beabsichtigte. Statt dessen versucht ein Mitarbeiter eines reichweitenstarken Mediums die kritische Auseinandersetzung mit seiner Arbeit aus der Welt zu schaffen.

Erstmals erschienen auf:

http://winfuture.de/news,83676.html

Soziales Netzwerk: Google Orkut wird begraben

Orkut schließt seine Pforten

Das soziale Netzwerk Orkut ist älter als Facebook. Doch außerhalb von Brasilien und Indien war der Dienst nie sonderlich populär. Zugunsten von Google+ zieht Google nun einen Schlussstrich.

Bereits kurz vor Facebook und lange vor Google+ gründete Google mit Orkut sein erstes eigenes soziales Netzwerk: Orkut. Benannt wurde es nach dem Entwickler Orkut Buyukkokten. Hierzulande spielte es kaum eine Rolle, war vielen sogar gänzlich unbekannt, so dass man es hierzulande durchaus als Flop bezeichnen konnte. In Indien und Brasilien aber war es überaus populär. Mit dem Start von Google+ drängte Google die Orkut-Nutzer dazu, zum neuen Netzwerk und Facebook-Rivalen zu wechseln. Der nächste Schritt auf dem Weg ins Grab erfolgte Ende 2012, als es der Stopp neuer Features für Orkut angekündigt wurde. Nun hat Google angekündigt, die Pforten des sozialen Netzwerks am 30. September 2014 zu schließen. Nach dem Ende von Quickoffice ist das schon die zweite Schließungsmeldung aus Mountain View in dieser Woche.
Als Begründung für das Aus von Orkut wird das starke Wachstum von Youtube, Blogger und Google+ angegeben. Deren Communities würden das Orkut-Wachstum in den Schatten stellen. Google will seine Kräfte auf die anderen Projekte konzentrieren, heißt es im Orkut-Blog.

 

Zwar wird Orkut am 30. September begraben, doch noch bis September 2016 sollen die Nutzer noch Zeit haben, ihre Fotoalben und Profile zu exportieren. Das funktioniert über Google Takeout auf dieser Webseite. Nach dem 30. September wird man sich jedoch nicht mehr in Orkut einloggen können und Fotoalben von dort nicht mehr nach Google+ umziehen können. Wichtig: Wer eigene (öffentliche) Postings nicht für die Ewigkeit konservieren möchte, sollte diese bis Ende September löschen. Denn anschließend werden sie archiviert. Das komplette Orkut-Profil können Sie über www.google.com/settings/datatools und „Produkte löschen“ entfernen.
 
Zuerst erschienen auf:

Durchsetzung des Leistungsschutzrechts: VG Media reicht Klage gegen Google ein

Die Verwertungsgesellschaft VG Media, an der zwölf Verlage beteiligt sind, will Google auf zivilrechtlichem Weg zwingen, für Inhalte von Presseverlagen im Internet zu zahlen. In erster Instanz seien „Anträge auf Zahlung einer angemessenen Vergütung wegen der Verwertung des Presseleistungsschutzrechts durch Google“ eingereicht worden, teilte die VG Media am Mittwoch in Berlin mit. Von Google gab es bis Mittwochnachmittag keine Stellungnahme.

Für die Klage soll zunächst die Schiedsstelle für Urheberrechts-Angelegenheiten beim Deutschen Patent- und Markenamt zuständig sein, die dem Landgericht vorgelagert ist. „Nachdem Vertreter von Google auch öffentlich erklärt hatten, für Verwertungen des Leistungsschutzrechts nicht zahlen zu wollen und Google Verhandlungsangebote der VG Media nicht annahm, war das zivilrechtliche Vorgehen notwendig geworden“, heißt es zur Begründung.

Ältere Klagen der VG Media gegen Kabel-TV-Betreiber waren zuletzt stets beim Landgericht Leipzig gelandet, das in der Branche als urheberrechtsfreundlich gilt.

Mehrere Online-Portale machen nicht mit

Zu den Gesellschaftern der VG Media gehören unter anderem Axel Springer („Bild“, Welt“) und der Münchner Burda-Verlag („Focus“). Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ermöglicht Verlagen, für die Veröffentlichung von Zeitungsartikeln im Web eine Lizenzgebühr zu erheben. Suchmaschinen dürfen jedoch „einzelne Wörter und kleinste Textausschnitte“ lizenzfrei nutzen. Google lehnt es ab, für kleine Textausschnitte, sogenannte Snippets, zu bezahlen.

Neben Springer und Burda sind auch die Verlage Funke („WAZ“, „Hamburger Abendblatt“), Madsack („Hannoversche Allgemeine“, „Leipziger Volkszeitung“), M. DuMont Schauberg („Kölner Stadtanzeiger“, „Express“) und Aschendorff („Westfälische Nachrichten“) an der VG Media beteiligt. Mit dabei sind außerdem der Münchener Zeitungs-Verlag („Münchner Merkur“), die Presse-Druck und Verlags-GmbH („Augsburger Allgemeine“), die Rheinisch-Bergische Verlagsgesellschaft („Rheinische Post“), der sh:z Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag, der Evangelische Presseverband Norddeutschland und die ZGO Zeitungsgruppe Ostfriesland.

Mehrere wichtige Online-Portale beteiligen sich nicht an der Leistungsschutzrechts-Allianz. Dazu gehören SPIEGEL ONLINE, „Handelsblatt.com“, „FAZ.net“, Stern.de und „Sueddeutsche.de“. Auch „Focus Online“ und die deutsche Ausgabe der „Huffington Post“ lassen sich derzeit nicht durch die VG Media vertreten.

 

 

externer Link zum Artikel:

 

http://www.spiegel.de/

Google: Wo Malware zu Hause ist

 

Google erweitert seinen Transparenzbericht um Informationen aus seinem 2006 gestarteten Programm Safe Browsing. Erkennbar wird, wo in der Welt betrügerische oder bösartige Websites gehostet und wie schnell Websites nach einer Säuberung von Malware erneut befallen werden.

Mit seinem Programm Safe Browsing schützt Google Internetnutzer vor Malware und Phishing: Browser, nicht nur Google Chrome, nutzen die Daten, um vor dem Besuch als gefährlich markierter Seiten zu warnen, sollte ein Nutzer diese anklicken. Insgesamt greifen mehr als 1 Milliarde Nutzer auf die Daten zu. Read More

Analyse – Google Glass: Revolutionäres Gadget oder Datenkrake-Spielzeug?

Vor kurzem wurden die ersten Modelle der Datenbrille Google Glass ausgeliefert. Bisher stößt das Gadget auf durchaus positive Resonanz. Robert Scoble, ein US-amerikanischer Tech-Blogger, schreibt nach zweiwöchigem Einsatz etwa, dass er keinen Tag seines Lebens mehr ohne die Hightech-Brille auskommen möchte. Der 48-Jährige führt außerdem an, dass er in den zwei Wochen ausschließlich positive Kommentare zur Glass erhalten habe. Privatsphäre-Bedenken wurden ihm gegenüber nur einmal genannt, als eine Frau bei einem Vortrag meinte, dass sie nicht mit Scoble sprechen würde, wenn er die Datenbrille verwendet. Der US-Amerikaner beendet seinen Blogeintrag mit den Worten, dass Google Glass sein Leben verändert habe. Read More

EU-Kartellverfahren: Google-Gegner sträuben sich gegen Kompromissvorschlag

Brüssel/Berlin – Den von Microsoft angeführten Google-Rivalen gehen die Zugeständnisse des Internet-Konzerns bei der Anzeige von Suchergebnissen nicht weit genug. Das erklärten Vertreter der Organisationen Icomp (Initiative for a Competitive Online Marketplace) und Fairsearch der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Gefördert wird Icomp von Microsoft, dem mit Abstand größten Unternehmen unter den Förderern. Google hatte laut Medienberichten vom Wochenende im Streit um die Behandlung von Konkurrenzangeboten eingelenkt und will künftig mehr Links zu Diensten der Wettbewerber anzeigen sowie Suchergebnisse für eigene Angebote klarer auszeichnen. Read More

Google kauft Gutscheindienst Incentive Targeting

Google hat das Start-up Incentive Targeting übernommen, das auf Online-Marketing und personalisierte Gutscheine spezialisiert ist. Es sitzt an der Ostküste der USA – in Cambridge, Massachusetts. Der Preis wurde nicht kommuniziert.

 

Incentive Targeting betreibt für die Gutschein-Aktionen seiner Kunden eine Selbstbedienungsplattform. Es versucht nach eigenen Angaben, “Händler und Hersteller zusammenzubringen” auf einer Plattform, die Käufergruppen in Minuten ermitteln und ihnen “höchst relevante Angebote” senden könne. Read More

Update – Nexus 4: Österreich-Start verzögert sich

Es scheint als habe Google das Interesse der KonsumentInnen an seinem neuen Android-Smartphone Nexus 4 massiv unterschätzt: So war das Gerät bei seinem – auf wenige Länder beschränkten – Verkaufsstart im Online-Store des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit auch schon wieder ausverkauft. Konkrete Informationen zu einer erneuten Verfügbarkeit gibt es bisher nicht.

Ärger

Was zurückblieb sind zahlreiche verärgerte KonsumentInnen, immerhin hatten Server-Problem dazu geführt, dass selbst Personen, die in der Minute des Verkaufsstarts den Play Store aufsuchten, nie eine Transaktion abschließen könnten. Dazu kommt, dass Google zumindest in den USA mehr Bestellungen angenommen zu haben scheint, als man derzeit überhaupt erfüllen kann. So manche KäuferInnen bekamen deswegen schon bald nach dem erfolgten Kauf eine Benachrichtigung, dass die Zustellung erst mit drei Wochen Verzögerung erfolgen wird. Read More

Malware on your own website – An important tool for webmasters from Google

Meanwhile, it happens more often that for an infection of a Windows machine you don’t have to run a file or confirmation of an installation in a web browser (player, etc.), but just by the simple browsing a Web page it can happen. Become a classic in this context, the Federal Police virus that requires no conscious action by the user. Google offers a tool with which to test the own website. Read More

Piraten fordern mehr Datenschutz: Wenn Google im Landtag mitliest

Die Piraten im NRW-Landtag kritisieren, dass der Spamfilter des Hauses von Google betrieben wird. Der US-Konzern könne so im Haus mitlesen und manipulieren.

DÜSSELDORF dpa | Die Piraten-Fraktion wirft dem Landtag in Nordrhein-Westfalen einen Daten-Missstand beim E-Mailverkehr vor. In einer Pressemitteilung von Montag beklagt die Partei, dass der US-Konzern Google über seine Tochterfirma Postini sämtliche E-Mails von Mitarbeitern und Mitgliedern des Landtags analysieren und bewerten könne. Read More

Code-Name PRISM: Washington sammelt Daten bei Google und Facebook

Die US-Regierung kann offenbar direkt auf die Server aller großen Internetkonzerne zugreifen und so Daten von Nutzern holen, von E-Mails bis Bewegungen. Obama wird täglich darüber berichtet.

Der US-Geheimdienst NSA und die Bundespolizei FBI zapfen nach Informationen der „Washington Post“ direkt die zentralen Rechner von fünf Internet-Firmen an – mit deren Zustimmung. Den Zeitungen zufolge extrahieren die NSA- und FBI-Fahnder Audio, Video, Fotos, E-Mails- Dokumente und Verbindungsdaten, um Kontakte und Bewegungen einer Person nachzuvollziehen. Read More

Games – Google heuert LucasArts-Urgestein als Spielechef an

Google plant offenbar, weiter in die Games-Sphäre vorzustoßen. Das legt ein neuer Zug in Sachen Personalpolitik nahe.

Veteran wird Spielechef

Niemand geringerer als Noah Falstein hat bei dem Internetriesen angeheuert. Falstein lebt in San Francisco und ist seit 1980 in der Videospielindustrie tätig, wie TechCrunch berichtet. Dort hat man auch sein LinkedIn-Profil aufgestöbert, das vor kurzem noch verriet, dass er nun „Chief Game Designer“ beim „Android Play Studio“ ist. Mittlerweile wurde dies auf „Chief Game Designer“ bei „Google“ geändert. Read More

Suchmaschine: Diebe stehlen an der Google-Zentrale das G

Unbekannte haben das Logo der Deutschlandzentrale von Google umgebaut. Aus Google wird „oogle“. Nicht einmal die Mitarbeiter hatten das zunächst bemerkt. Doch das Unternehmen nimmt es mit Humor.

Wer im Internet googelt, kopiert und einfügt, der stiehlt. Durch Internet-Detektive flog schon der eine oder andere Plagiator auf, wurden Prozesse um Urheberrechte geführt, digitale Kopien entlarvt. Was aber, wenn Google selbst bestohlen wird? Wenn plötzlich an der Deutschland-Zentrale in der ABC-Straße 19 in Hamburg unweit des Gänsemarktes ein Buchstabe fehlt? Und es war nicht irgendeiner, der fehlte, sondern das „G“. Read More

Helpouts: Google vermittelt Videochats mit Experten

„Bekomme echte Hilfe, von echten Menschen, in Echtzeit“ – mit diesem Slogan bewirbt Google seinen neuen Dienst Helpouts. Dabei handelt es sich um einen virtuellen Marktplatz, der von ausgewählten Drittfirmen genutzt werden kann. Auf dem Portal sollen die Unternehmen via Google-Hangout Videochats mit Experten anbieten. Nutzer sollen so die Möglichkeit bekommen, unkompliziert mit Profis in Kontakt zu treten, die ihnen bei konkreten Fragen und Problemen helfen. Read More

EuGH: Google muss niemanden vergessen

Nur weil es die Links zeigt, ist Google nicht für den Inhalt der Websites dahinter verantwortlich, findet der EU-Generalanwalt. Und sieht kein Recht auf Vergessenwerden.

Ein Spanier will, dass bestimmte Links, in denen er negativ erwähnt wird, nicht mehr von Google gefunden werden. Er klagte vor dem Europäischen Gerichtshof auf sein Recht, von der Suchmaschine vergessen zu werden. Doch es sieht ganz so aus, als werde seine Klage keinen Erfolg haben. Zumindest sieht der zuständige Generalanwalt des EuGH keine Möglichkeit, das Unternehmen zum Löschen der Ergebnisse zu zwingen. Read More

Datenschutz: Gesichtserkennung mit Google Glass verboten

 

Google hat klargestellt, dass die Datenbrille Google Glass nicht zur Gesichtserkennung eingesetzt werden darf. Entsprechende Apps werden nicht zugelassen. Das hindert Entwickler jedoch nicht daran, sie für die Vorabversion zu veröffentlichen.

Um Datenschützern den Wind aus den Segeln zu nehmen hat Google bekanntgegeben, dass keine Apps zur Gesichtserkennung erlaubt sind. Das Unternehmen veröffentlicht Apps Dritter (Glassware) für die Endkunden-Version seiner Datenbrille erst nach einer Prüfung. Kann die App Personen mit Hilfe der eingebauten Kamera über eine Software identifizieren, wird Google sie demnach nicht publizieren. Read More

Google I/O: Google I/O mit jeder Menge Neuheiten

Google hat auf seiner I/O-Konferenz zahlreiche Neuerungen vorgestellt, einige der Erwartungen aber nicht erfüllt. Und Datenschützer dürften entsetzt sein, denn Google will den gläsernen Internetnutzer endgültig Realität werden lassen.

Es war eine lange Veranstaltung im Moscone West in San Francisco, die gestern um 18.00 Uhr deutscher Zeit begann und bis rund 21.00 Uhr dauerte. Die I/O brachte einige tolle Neuerungen, von denen viele aber nur die Entwickler betreffen. Doch etliche Erwartungen blieben auch unerfüllt.  Read More

Google Glass: Foto per Augenzwinkern

Eigentlich funktioniert Googles Datenbrille Glass über Sprachsteuerung. Doch ein Entwickler hat entdeckt, dass es auch anders geht. Er hat eine App programmiert, die auf ein Augenzwinkern reagiert – und dann ein Foto schießt. Das Programm veröffentlichte Mike DiGiovanni auf der Plattform Github, wo Entwickler ihre Programmcodes austauschen.

Offenbar ist eine solche Steuerung über Augenbewegungen in Google Glass vorgesehen. „Ich habe mindestens eine Stelle im Programmcode von Glass entdeckt, wo kontrolliert wird, ob das Augenzwinkern aktiviert ist“, schreibt DiGiovanni. Dem Technologieblog „The Verge“ sagte er, dass er auch Hinweise gefunden habe, dass die Datenbrille doppeltes Augenzwinkern oder Blinzeln registriere. In einem Video auf der Seite zeigt er, wie das Foto per Augenzwinkern funktioniert. Passenderweise hat er seine App „Winky“ genannt, nach dem Englischen „wink“ für Augenzwinkern. Read More

Bußgeld gegen Google verhängt: Der neugierige Straßensammler

Bußgeld gegen Google verhängt

Hamburgs Datenschützer verhängt gegen Google ein Bußgeld von 145.000 Euro. Grund ist das Speichern von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen beim Street-View-Einsatz.

 

HAMBURG/LONDON afp | Hamburgs Datenschutz-Beauftragter Johannes Caspar hat ein Bußgeld in Höhe von 145.000 Euro gegen den Internetkonzern Google verhängt. Geahndet wird damit eine illegale Datensammlung des Konzerns, wie die Behörde am Montag in der Hansestadt mitteilte. Google hatte zwischen 2008 und 2010 bei Aufnahmen von Bildern für seinen Straßenfoto-Dienst Street View auch Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen erfasst. Read More

1 GBit/s für 70 US-Dollar: Weitere Stadt bekommt Google Fiber und ein Funknetz

Angeschaut – Google Keep: Neue Notiz-App geht an den Start

Vor wenigen Tagen war der Service bereit – versehentlich – kurz online, nun ist es offiziell: Mit Google Keep schickt der Softwarehersteller einen schlanken Konkurrenten zu Evernote und Co. ins Rennen. Parallel zu einem Webservice gibt es auch ein passende App für Android 4.0+.

Funktion

Wie sich bei einem ersten Blick zeigt, konzentriert sich Google zumindest für die ersten Versionen ganz auf die Basics: Notizen können per Text oder Sprache eingegeben werden, wobei in letzterem Fall sowohl die Audio-Datei als auch eine automatisch Transkription gespeichert werden. Besonders nett dabei: Unter Android kann die Aufzeichnung von Sprachnotizen direkt per lokaler Sprachsteuerung initiiert werden. Read More