Innodisk liefert erste DDR4-RDIMM-Muster aus

Allmählich kündigt sich mit DDR4 eine neue Arbeitsspeichergeneration an. Die JEDEC hatte im vergangenen September die Spezifikationen veröffentlicht und einige Hersteller lieferten bereits erste Muster an Geschäftskunden aus. Zu diesen gesellt sich nun auch Innodisk mit DDR4-RDIMM-Samples für Server.

Wie das taiwanische Unternehmen heute mitteilt, sei es „stolz zu den ersten Unternehmen zu gehören, die damit begonnen haben, DDR4 R-DIMM-Testmuster für die nächste System-Generation an bedeutende Unternehmen im Serverbereich zu verschicken“. Konkrete Modelle und deren Spezifikationen nennt der Hersteller nicht und verweist lediglich auf die bekannten JEDEC-Spezifikationen mit Datenübertragungsraten von bis zu 3,2 Gbit/s, einer gegenüber DDR3 auf mindestens 2.133 MHz angehobenen Speicherbusgeschwindigkeit sowie einen nicht zuletzt durch die niedrigere Standard-Spannung von 1,2 Volt erzielten geringeren Energiebedarf. Lediglich die Kapazitäten der DDR4-RDIMM-Samples benennt Innodisk mit 4, 8 und 16 Gigabyte. Neben Verbesserungen bei Leistung und Leistungsaufnahme soll DDR4 auch eine höhere Speicherdichte bieten. Read More

Erneute Gerüchte um kleinere GeForce GTX Titan LE

Tuning für Computer und Notebooks – So werden ältere Rechner wieder flott

Zum Hochfahren braucht das alte Notebook eine Ewigkeit, bei mehr als drei geöffneten Word-Dokumenten streikt es ganz. Doch mit ein paar Klicks, Tricks und Upgrades machen Computerbesitzer alte Rechner wieder flott.

Der Computer ist mehrere Jahre alt und läuft nur noch im Schneckentempo? Da liegt der Gedanke nahe, ihn in den Ruhestand zu schicken. Es gibt aber neben dem Preis für einen Neukauf durchaus Gründe, es weiter mit dem alten Modell zu versuchen, sagt Hans Stahl, Direktor am Institut für Informatik der Fachhochschule Köln. „Bei all den seltenen Rohstoffen, die in Laptops stecken, hilft es der Umwelt, Geräte nicht schnell zu verschrotten.“

Häufig bringt es schon viel, den PC ein wenig aufzuräumen. Denn auf langsamen Computern sind oft zu viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet. „Aktive Programme belegen den Arbeitsspeicher, und alte Laptops haben davon relativ wenig“, erklärt Informatik-Professor Olaf Spinczyk von der Technischen Universität Dortmund. Welche Prozesse gerade laufen, zeigt Windows im Taskmanager (Strg+Alt+Entf), auf Apple-Rechnern gibt es dafür die Aktivitätenanzeige (Apfel+Alt+Esc). Viele Programme öffnen sich beim Hochfahren von selbst. Diese Autostart-Funktion sollte man bei allen Anwendungen ausschalten, die nicht permanent gebraucht werden. Read More