iTunes: Kein Einloggen mit Windows XP

Die Verbindungsaufnahme bei der iTunes-Anmeldung endet in einer Fehlermeldung.

 

XP-Nutzer können sich plötzlich nicht mehr mit ihrem iTunes-Account anmelden – die Verbindung schlägt fehl. Bereits gekaufte Inhalte stehen dadurch unter Umständen nicht mehr zur Verfügung.

Unter Windows XP ist derzeit keine Verbindungsaufnahme zum iTunes-Account mehr möglich, wie Leser berichten. Das Anmelden beim iTunes Store wird mit verschiedenen Fehlermeldungen quittiert, darunter der Fehler 0x80090326, Fehler -50 oder schlicht ein „unbekannter Fehler“. Das Problem betrifft iTunes bis hin zur aktuellen Version 12.1.2, die Apple nach wie vor auch für Windows XP SP3 anbietet und scheint bei den meisten Nutzern bereits seit ein bis zwei Tagen kontinuierlich zu bestehen.

Möglicherweise ist iTunes unter Windows XP – das von Microsoft keinen Support mehr erhält – aktuell nicht in der Lage, eine sichere Verbindung zum iTunes Store herzustellen. Der Versuch schlägt fehl. Apple hat sich zu dem Problem bislang nicht geäußert. Abhilfe scheint es vorerst nicht zu geben außer auf eine andere Betriebssystemversion oder ein anderes Betriebssystem zu setzen.

Der Anmeldefehler verhindert nicht nur den Einkauf neuer Inhalte im iTunes Store, sondern kann auch Probleme beim Zugriff auf bereits erworbene Dateien wie Spielfilme oder TV-Serien bereiten: Nutzer, die einen Staffelpass für eine Serie erworben haben, sind beispielsweise nicht mehr in der Lage, neue Folgen zu beziehen, sobald iTunes die Accountdaten abfragt. Auch ist eine Autorisierung des PCs für iTunes nicht mehr möglich, das Abspielen von DRM-geschützten Inhalten schlägt in diesem Fall generell fehl.

Apple unterstützt Windows XP bei iTunes noch offiziell – Mac-Nutzer müssen hingegen längst jüngere Versionen des Betriebssystems für die Medien-Software nutzen, Voraussetzung ist mindestens OS X 10.7.5 Lion. (lbe)

 

Gesehen auf:

www.heise.de/newsticker/meldung/iTunes-Kein-Einloggen-mit-Windows-XP-2617110.html

Man wird fast wehmütig – Windows XP wurde eingestellt

Ein nicht wirklich alter PC (ca. drei Jahre alt) benötigte eine Auffrischung. Ursprünglich lief auf dem Rechner Windows XP, für das aber der Support von Microsoft beendet wurde und deshalb der Rechner auf Windows 7 umgerüstet werden sollte. Im April 2014 hat Microsoft die Unterstützung für Windows XP eingestellt, was bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für das Betriebssystem bereitgestellt werden. Es ist nicht ratsam, nach Beendigung des Supports noch sehr lange Windows XP zusammen mit dem Internet zu nutzen. Windows Updates sind in den überwiegenden Fällen Sicherheitsupdates. Nach wie vor werden Sicherheitslücken in den Betriebssystem entdeckt, die aber nicht ursprünglich darin enthalten waren, sondern die sich durch neue Technologien und zusätzlichen Programmen einfach ergeben und es ist verständlich das Microsoft nach nunmehr 13 Jahren, die es Windows XP gibt, kein weiteres Geld für die Entwicklung von Updates ausgeben möchte. Auch wenn immer noch 25 % der Internetnutzer mit Windows XP ins Netz gehen, wird sich das dieses Jahr 2014 erheblich ändern. Man ist förmlich gezwungen, auf Windows 7 unter Windows 8 umzusteigen, wenn selbst die beste Sicherheitssoftware und die besten Antivirenscanner ziemlich nach Lage, Angriffe auf neue Sicherheitslücken abzuwehren. In Deutschland sieht man vor allem in sehr kleinen oder kleinen Firmen immer noch viele Rechner mit Windows XP. Viele dieser Computer können nicht mehr auf Windows 7 umgerüstet werden bzw. würde eine Umrüstung nahezu genauso viel kosten wie eine Neuanschaffung. Meiner Erfahrung nach ist es noch nicht so vielen Firmeninhabern bewusst, dass an dieser Stelle in diesem Jahr eine hohe Ausgabe fällig ist. Bin mir sicher, dass sowohl Microsoft als auch die Computerhersteller das spüren werden. Das wird dem ohnehin Not leidenden Hardwaremarkt speziell bei den herkömmlichen PCs und Laptops gut tun. Mittlerweile ist er sogar schon so, wie mir mein Notebook Service Berlin Computerservice Mein PC wieder ok verraten hat, dass Microsoft langsam Windows 7 aus dem Markt nehmen möchte, um Windows 8 zu propagieren. Aber auch um Windows 7 nicht so lange laufen zu lassen wie weiland Windows XP, denn das würde auch bedeuten eine so lange Zeit Support anbieten zu müssen. Wobei Windows 8 immer noch kein Publikumsliebling geworden ist, tritt Microsoft das Betriebssystem, das sicherlich einige Designschwächen hat, mit allen Mitteln den Markt.

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